TroFu Informationen
 

Kritierien für gutes Trokenfutter:

- hoher Trockenfleischanteil
- natürliche Konservierung
- keine pflanzlichen oder tierischen Nebenerzeugnisse(oder sonstige Nebenerzeugnisse)
- Fleisch- und Getreidequellen u.ä. müssen deklariert sein
- kein Zucker
- kein Salz
- kein Mais, Weizen, Soja(potentielle Allergieauslöser)
- kein K3
- kein BHA, BHT oder Etoxiquin(Künstliche Konservierungsstoffe, auch oft als "EG-Zusatsstoffe" deklariert)
- Rohprotein < 27%
- Rohfett > 5% und < 15%
- Rohasche < 10% (bei Trockenfutter)
- Rohfaser < 3%
- keine extrem ungewöhnlichen Fleisch- oder Getreidequellen(man verbaut
sich damit eine evtl. nötige Ausschlussdiät)

Zusammensetzungen von Fefu sind nach der Gewichtung der Inhaltsstoffe aufgelistet. Daher sind von dem Inhaltsstoff der an erster Stelle steht auch
Gewichts-/Prozenttechnisch am meisten drin.

Ein gutes Kriterium ist immer die Fütterungsmenge. Je weniger ein Hund von einem Futter braucht, desto höher verdaulich ist es.
Auch die enthaltenen Vitamine/Mineralien muss man immer auf die
Tagesfutterration umrechnen um einen Mangel oder eine Überfütterung mit
dieser Komponente erkennen zu können.

 

Quelle: Meyer/Zentek, Ernährung des Hundes

 


 

 

Soja, Weizen, Mais
(80% der weltweit erzeugten Sojabohnen, sowie der Großteil an Futtermais, speziell in den USA, stammen aus genmanipulier-tem Saatgut). Sie sind laut wissenschaftlichen Untersuchungen die Hauptauslöser unterschiedlicher Allergien. Soja ist zudem schwer verdaulich für Hunde und Katzen. Ins Futter kommen in den meisten Fällen höchstens die Abfallprodukte dieser Getreidesorten. Maismehl besteht aus ganzen Maiskolben es darf nicht mehr als 4% anderen Materials enthalten.

Zuckerrübentrockenschnitzel
Faserreste aus der Zuckerrübenverarbeitung, fördert die Verdauung von Katzen und Hunden.

Reis
Weißer Reis, Braureis, Brauner Reis
Weißem Reis fehlen 75% seiner Nährstoffe. Braureis ist ein Nebenprodukt der Reisherstellung, s.g. Schmachtkörner, die für sonst nichts zu gebrauchen sind. Brauner Reis ist unpolierter Reis (nur die oberste Hülle wurde entfernt).

Tierische Fette
wenn nicht genauer bezeichnet, meistens Abfall. Eine Studie ergab, eine erhöhte Krebsgefahr sowie die Zunahme von Tumoren und Herzproblemen. Desweiteren werden oft Abfallprodukte wie altes Fritierfett, als "wertvolles Fett" verarbeitet. Der Dioxinskandal in Belgien wurde durch eben solches, verunreinigtes Fett, das dem Futter zugefügt wurde, ausgelöst. Die meisten "Tierkörperbeseitiger" in Holland, Belgien und Deutschland haben als zweiten Gewerbezweig die Fettherstellung. Neueste Untersuchungen in der Schweiz kamen zu dem Ergebnis, dass die Hälfte der "Futterfette" mit Mineralöl verseucht sind.
(Hochwertige Fette sind Geflügelfett, Fischöl).

Zuckerrübenbrei, Mais-, Weizen- und Reisgluten
Klebriger eiweißhaltiger Rest aus der industriellen Verarbeitung. Hält Giftstoffe im Körper fest, so dass diese nicht sofort auf natürliche Art ausgeschieden werden können (Durchfall verhindern) Resultat ist eine Überfunktion von Nieren und Leber, da diese Stoffe ständig abgebaut werden müssen.

Sonnenblumen-, Mais- und Distelöl
Hoher Konsum von diesen Ölen begünstigt Veränderungen im Erbgut, die zu Krebs führen können. Das Schwedische Institut für Krebsforschung fand in neuesten Untersuchungen heraus, dass diese Öle die Krebsentstehung um bis zu 60% beeinflussen können. Diese Öle enthalten einen hohen Anteil von Omega 6-Fettsäuren und einen nur geringen Anteil Omega 3-Fettsäuren. Sie können nach Aufnahme zu hormonähnlichen Substanzen abgebaut werden, die negative Folgen für das Immunsystem haben, eine allgemeine Entzündungsbereitschaft fördern und damit vielfältigen Krankheiten den Weg ebnen können. Gerade die darin enthaltene Linolsäure wird bereits über Getriede und tierisches Fett im Übermaß aufgenommen. Bei chronischem Überschuss entzündungsfördernde Wirkung.

Fleisch
darunter versteht man eine Mischung aus verschiedenen Fleischsorten, ausser, es wird die Quelle angegeben, wie z.B. "Huhn"
dazu zählt: Muskelfleisch, Zunge, Herz, Zwerchfell, Fett und Haut und Blutadern (jedoch nur in Mengen, wie sie auch in Teilen des Fleisches vorkommen). (nicht getrocknet gewogen, enthält viel Feuchtigkeit)

Fleischmehl
Kann, wenn nicht näher bezeichnet, alles beinhalten. Lieferant ist oftmals der Abdecker. Kann auch aus Schlachtabfällen vom Schwein bestehen, diese enthalten Stresshormone und Antibiotika- Rückstände. In Deutschland, Belgien und Holland ist die Zugabe von Antibiotika und anderen wachstumsfördernden Mitteln im Futter noch erlaubt. In Schweden ist zwar die Antibiotika-zugabe im Futter verboten, nicht jedoch per Injektion. So ist die Spritze dort die Futterergänzung. Bei Futtermittlherstellern in Frankreich und Holland wurde Klärschlamm im Futter gefunden.

Tierische Nebenerzeugnisse
Es können enthalten sein: Hirn Lunge, Nieren, Blut, Knochen, Wolle, Hörner, Gewebe, Sehnen, Haut, Urin (als Salzersatz, der Hersteller braucht Salz als Zusatzstoff nicht mehr aufzuführen), Mägen, Därme, Drüsensekrete, Hormone aus Fruchtblasen. Tierische Nebenprodukte stammen meistens aus Abdeckereien. Diese verarbeiten z.B. auch Rücklieferungen verdorbener Waren aus Supermärkten und Großküchen sowie die Kadaver von Versuchsanstalten, beim Tierarzt oder auf der Straße verendeten Tieren. Während in Deutschland das Tiermehl relativ teuer ist, weil deutsches Tiermehl keine Tiere enthalten darf, die eingeschläfert oder vor dem Tode medikamentös behandelt werden durfte und auch nicht aus Tierversuchen stammen darf, so darf zum Beispiel in Frankreich alles zu Tiermehl verarbeitet werden, wenn dieses dann zur Hunde- und Katzenfutterherstellung verwendet wird.

Grieben
Ein Produkt aus der Tierkörperbeseitigung. Aus Innereien wird das Fett ausgelassen.

Geflügelnebenprodukte
Dies sind in der Regel Köpfe, Füße, Eingeweide, Blut, Urin (als Salzersatz, der Hersteller braucht Salz als Zusatzstoff nicht mehr aufzuführen) und Federn (Füllstoff). Meistens werden über die Tiernahrung die jährlich zu Millionen anfallenden ausgedienten, mit Medikamenten und Chemikalien vollgestopften Hühner aus Legebatterien entsorgt.

Fischmehl
getrockneter, gemahlener Fisch als Ganzes oder nur Teile, dem das wertvolle Öl ist meist entzogen wurden.

Digest
Eine Flüssigkeit, die von tierischen Geweben mit Hilfe von chemischer oder enzymatischer Hydrolyse hergestellt wird. Somit eine chemisch vorverdaute Nahrung.

Pflanzliche Nebenprodukte, Cellulose
ein unverdaulicher Magenfüller ohne Nährwert der oft aus allen Resten und Abfällen der Getreideverabeitung besteht. (Erdnusshülsen, verdorbenes Getreide, Stroh, Nußschalen, Cerealien (Reste aus nicht mehr anders zuverwertenden Zutaten bei der Herstellung von Frühstücksmüslis))

Konservierungsstoffen und Antioxidantien
(Antioxidantien verhindern, dass das Fett ranzig wird, oft in Trockenfutter zu finden) Wird auf einer Packung mit "ohne künst-liche Konservierungsstoffe!" geworben, so schaue man sich die Packung genauer an, und in irgendeiner Ecke lässt sich der Zusatz "Antioxidant: EWG-Zusatzstoffe" finden. Meist (bei Supermarktfutter!) verbergen sich hinter "EWG-Zusatzstoffen" bedenkliche Zusätze.

BHT(E321), BHA(E320), Ethoxyquin, Propylen Glycol
Sind fettlösliche, in größeren Mengen gesundheitsschädliche Substanzen. Sie sammeln sich im Fettgewebe und Leber, mit dem Resultat, daß sie früher oder später Probleme verursachen (Allergien, Mißbildungen, Nerven- und Leberschäden und vermutlich Krebs; in Tierversuchen mit Mäusen erwiesen sich diese Substanzen als krebserregend). Die Giftigkeit des Soffes Ethoxyquin wird mit 3 auf einer Skala von 1 - 6 (Bewertung 6 ist extrem giftig) gestuft. Es kann folgendes passieren: langsam entwickelnde Depression, Schüttelkrämpfe, Koma und Tod, Hautirritationen und Leberschäden. Propylen Glycol in Europa besser bekannt als Frostschutzmittel!

Natürliche Antioxidantien
Tocopherole (Vitamin E Komplex) und Vitamin C sowie verschiedene Kräuter und Öle wie Salbei und Rosmarin. Hersteller, die ihre Futtersorten auf diese Weise konservieren, schreiben das auch auf ihre Packungen.

Kochsalz, Zucker, Karamel
Salzgeschmack wird hauptsächlich zur besseren Akzeptanz des Futters zugefügt. (siehe tierische Nebenprodukte) Zucker oder Karamel ist in Katzenfutter überflüssig, es dient lediglich zur Geschmacksverbesserung und um die Konsistenz weicher zu machen. Industriezucker kann, zusätzlich zu Karies, auch Probleme an der Bauchspeicheldrüse sowie den Analdrüsen verursachen.

Künstliche Farbstoffe
verbergen sich meistens hinter E-Nummern. E127 z.B. verursacht nachweislich auch Schilddrüsenkrebs ist jedoch in manchen Leckerlies für Katzenbabys enthalten. Allergische Reaktionen wurden auch bei folgenden Farbstoffen beobachtet: E102, E110, E122, E123, E127

Hochwertiges Futter zeichnet sich aus durch:
hoher Fleischanteil ("Fleisch" nicht "Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse")
Art des Fleisches muss deklariert sein (Hühner-, Lamm-, oder Rindfleisch, Seefisch, Makrele, Rinderleber etc.)
kleiner Anteil an Innereien
maximal 50% aufgeschlossenes Getreide, und/oder Gemüse (Kohlenhydrate, Faser), optimal wäre 25% - 30%
viele Vitaminen und Mineralien
natürlichen Antioxidantien, wie Tocopherol, Ascorbinsäure, Kräuteröle
die Verdaulichkeit (nur ca. 25% der gefressenen Menge sollte wieder ausgeschieden werden) Je niedriger die empfohlene Tagesration, je höher die Energiedichte.

Futtermittelhersteller, die qualitative Zutaten für ihre Produkte verwenden, führen diese auch auf ihren Erzeugnissen auf!!!

(Quelle: u.a. Solid Gold Europa)

 

 

Lexikon zur Deklaration

A
Antioxidans / Antioxidantien: Zellschützer und Konservierungsmittel
Ascorbinsäure: Vitamin C
Ascorbyl Palmitat: synthetische, fettlösliche Form des Vitamin C
Aspergillus: Schimmelpilz, in gebräuchlicher domestizierter (= gentechnisch veränderter) Form ungiftig; Konservierungsmittel; Prebiotikum

B
Bäckereierzeugnisse: Brot, Nudeln etc., können als Zuckerversteck dienen
Bierhefe: Nebenprodukt bei der Biergärung, reich an B-Vitaminen und Protein
Biotin: Vitamin B8
brauner Reis: unpolierter Reis ohne Keim
Braureis / Bierreis: Abfallprodukt aus der Bierherstellung, laut AAFCO (also nur gültig für amerikanische Futtersorten) auch kleinere oder gebrochene Reiskörner

C
Cellulose: unverdauliche Zellwandbestandteile (Ballaststoffe), z.B. Getreidehülsen und -spelzen, Stroh
Cerealien: Abfallprodukte aus der Müsliherstellung
cheliert / Chelat: an ein Eiweißmolekül (organisch) gebunden, daher leichter verdaulich
Chloride / -chlorid: chemische Verbindungen mit Chlor (Salze)
Cholin: B-Vitamin, das der Hund bei ausreichender Aminosäurenversorgung selbst synthetisieren kann
Chondroitin: Stoffwechselprodukt des Glucosamins mit gleichen Eigenschaften, allerdings weniger gut verdaulich

D
dehydriert: getrocknet
Digest: chemisch vorverdautes tierisches Gewebe
DL-Methionin / DL-Lysin: synthetisch hergestellte Aminosäure aus D- und natürlicher L-Form

E
EG-/EWG-/EU-Zusatzstoffe: künstliche Konservierungsstoffe wie BHA, BHT, Ethoxyquin
Ei: frisches Ei ohne Schale
Eierzeugnisse: meist Eierschalen (kalziumreich)
Eipulver: s. Volleipulver
Eiweißextrakte: s. Kleber

F
Fisch: Fischfleisch
Fischmehl: getrocknete Fischnebenerzeugnisse und/oder getrocknetes Fischfleisch
Fischnebenerzeugnisse: Fischinnereien und/oder Flossen, Köpfe, Gräten etc.
Fleisch: reines Fleisch ohne Nebenerzeugnisse
Fleischmehl: in Deutschland: getrocknetes und gemahlenes Fleisch / Knochen unbekannter Herkunft
international: unterschiedliche gesetzliche Definitionen
fleischmehl: getrocknetes Fleisch von TierXY
Folsäure: Vitamin B9
Fructo-Oligosaccaride: Ballaststoffe, Prebiotika

G
gemahlenes Getreide: wird mit Stumpf und Stiel gemahlen, z.B. ganze Maiskolben
Getreidemehl: alle Arten von gemahlenem Getreide
Glucosamin: Bestandteil des Bindegewebes, nützlich für Knorpel und Sehnen
Gluten: s. Kleber
Grieben: Überbleibsel beim Auslassen von Speck, Abfallprodukt aus der Talgproduktion

H
Hefen: einzellige Pilze, reich an B-Vitaminen und Protein
Hydrolisat: Gelatine / kollagenes Eiweiß tierischer Herkunft, z.B. aus Knochen oder Sehnen

I
Inositiol: Vitamin der B-Gruppe, Eigensynthese
Inulin: Ballaststoff, Prebiotikum

K
Karamell: erhitzter Zucker
Karbonat: Mineralien in Darreichungsform von Mineralsalzen
Kleber / Kleiber: Schicht zwischen Außenhülle und Mehlkörper eines Getreidekorns, Abfallprodukt bei der Mehlerzeugung, eiweißreich
Kleie: Keim und Randschichten des Getreidekorns, Rückstand aus der Getreideverarbeitung
Knochenmehl: gemahlene Knochen, meist aus Tierkörperbeseitigungsanlagen
Kobalt: Bestandteil des Vitamin B12
Kohlenhydrate: pflanzliche Einfach-, Doppel- oder Mehrfachzucker
künstliche Aromastoffe: nicht in der Natur vorkommende Aromen

L
L-Methionin / L-Lysin: natürliche L-Form der Aminosäure, gut verwertbar für den Organismus
Lactobacillus: Ballaststoff, Prebiotikum
Lecithin: fettähnlicher Stoff mit hohem Anteil an Omega-6-Fettsäuren

M
Maintenance: Aufrechterhaltung; Synonym für bedarfsgerechte Versorgung im Erhaltungsstoffwechsel, also ohne außergewöhnliche Belastungen
Mais: frische Maiskörner/-kolben
Maismehl: getrocknete, pulverisierte Maiskörner/-kolben
Melasse: Nebenprodukt der Zuckerherstellung, besteht zur Hälfte aus Saccharose
melassiert: mit Melasse überzogen
Menadion: Vitamin K3
Molkereierzeugnisse: Käse, Milchpulver, Molke etc., können als Zuckerversteck dienen
MSM: Methylsulfonylmethan; Mineral (Schwefelverbindung) mit angeblicher gesundheitsfördernder Wirkung

N
Natriumchlorid: Kochsalz
Natriumsulfat, -bisulfat, -nitrit: Konservierungsmittel mit schädlichen Nebenwirkungen
natürliche Aromastoffe: isoliert aus einem natürlichen Aromaträger oder biotechnologisch hergestellt
naturidentische Aromastoffe: den natürlichen Aromen chemisch gleich, durch chemische Synthese hergestellt
Nikotinsäure / Niacin / Nicotinamid: Vitamin B3

P
Pantothensäure: Vitamin B5
Perlgraupen: geschälte und geschliffene Gerste
pflanzliche Eiweißextrakte: Rückstand aus der Herstellung pflanzlicher Öle, meist Sojaprodukte
pflanzliche Nebenerzeugnisse: Rückstände und Abfälle aus der Lebensmittelerzeugung, z.B. Reisstärke, Grannen, Erdnussschalen
pflanzliche Öle und Fette: Fette pflanzlichen Ursprungs, z.B. Sonnenblumen-, Olivenöl, Kakaobutter, hoher Anteil ungesättigter Fettsäuren
Potassium / Potasche: Kalium
-proteinat: s. cheliert
Pyridoxin: Vitamin B6

R
Reis: weißer Reis
Riboflavon: Vitamin B2
Rübenfasern: s. Trockenschnitzel
Rübenschnitzel / Rübenmark: Zuckerrübenmark, Nebenprodukt aus der Zuckerherstellung

S
Saccharose: Haushalts-/Rohrzucker
Schälkleie: Abfallprodukt aus der Mehlproduktion, Außenhülle des Getreidekorns, wertlos, hoch belastet, nicht mit Kleie zu verwechseln
Schrot: ganze gemahlene Getreidekörner
Sodium / Soda: Natrium
Soja: für Hunde im Vergleich zu Fleisch minderwertiger Eiweißlieferant, vom Aminosäurenprofil her aber besser verwertbar als Getreide
Stärke: Kohlenhydrat, Einfachzucker
Sulfate / -sulfat: chemische Verbindungen mit Schwefelsäure (Salze), erhöhen die Verdaulichkeit des gebundenen Stoffes
Supplement: Zusatz

T
Talg: eingeschmolzenes tierisches Fettgewebe
Thiamin: Vitamin B1
tierische Nebenerzeugnisse: nicht für den menschlichen Verzehr geeignete Schlachtabfälle
tierische Öle und Fette: Fette tierischen Ursprungs, z.B. Talg, Schmalz, gebrauchtes Fritierfett; hoher Anteil gesättigter Fettsäuren
Tiermehl: mit Haut und Haar (also auch Halsbändern, Medikamenten etc.) getrocknetes Tier jedweder Art, stammt oft aus Tierkörperbeseitigungsanlagen
Tocopherole: Vitamin E
Trockenschnitzel: getrocknete Rübenschnitzel

V
Volleipulver: getrocknetes Ei (Eiweiß + Eigelb)
Vollkorngetreide: Getreide mit Randschichten und Keim

W
weißer Reis: Reis ohne Keimling und Außenschicht

www.hund-und-futter.de

 



 
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